Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie genannt, dient zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalkgehaltes des Knochens. Die Knochendichtemessung wird mit Röntgenstrahlen durchgeführt, allerdings in geringen Maßen. Die Untersuchungszeit dauert ca. 15 Minuten. Sie müssen lediglich darauf achten, ruhig zu liegen.

Mithilfe dieses Verfahrens lässt sich das Risiko einer Osteoporose (Knochenschwund) einschätzen.



Diagnose
Die Diagnostik der Osteoporose umfasst eine körperliche Untersuchung und eine Knochendichtemessung sowie je nach Bedarf Blut- und Harnanalysen oder Röntgenaufnahmen.

Therapie
Die Behandlung der Osteoporose umfasst alles, was man selbst tun kann, um die Knochen zu stärken. Verschiedene Medikamente können das Knochenbruchrisiko senken. Spezielle Verfahren und Hilfsmittel stabilisieren oder stützen die Wirbelsäule. Dies wie auch Schmerzmittel tragen dazu bei, Schmerzen zu lindern.

Vorteile der Knochendichtemessung im Standardverfahren Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA):
  • Minimale Strahlenbelastung
  • Die Strahlenbelastung moderner DXA-Geräte liegt bei ca. ein bis sechs μSv. Dies ist um ein Vielfaches geringer als die durchschnittliche jährliche Belastung durch die Erdstrahlung (ca. 2.000 μSv) oder einer Computertomographie (abhängig von der Untersuchungsregion, meist ein bis 5.000 μSv).
  • Kaum Messfehler
  • Schnell durchführbar


Das Gerät in unserer Praxis ist ein Lunar DPX von GE.



© 2015 Vassilios Karakidis
Facharzt für Diagnostische Radiologie

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