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Update CT-Koronarangiografie

Die computertomografische Koronarangiografie (cCTA) hat in der aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiologie (ESC) einen hohen Stellenwert für den Ausschluss signifikanter Koronarstenosen.
Vor allem bei symptomatischen Patienten mit niedriger und intermediärer klinischer Wahrscheinlichkeit für eine koronare Herzkrankheit (KHK) empfohlen.

Diese empfehlen zum Ausschluss einer koronaren Herzkrankheit (KHK) primär eine anatomische Bildgebung mittels cCT oder eine nicht invasive funktionelle Bildgebung (myokardialer ischämie-Test).

Die cCT ist der bevorzugte Test bei niedriger klinischer Wahrscheinlichkeit für eine KHK, noch nicht vor bestehender KHK und Wahrscheinlichem Erreichen einer guten Bildqualität.

Bei hoher Wahrscheinlichkeit für eine KHK, oder bereits bekannter KHK wird ein nicht invasiver funktioneller Ischämie-Test (z.B. Stress-MRT, SPECT oder Stress-Echokardiografie) bevorzugt.
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